Mittwoch, 13. November 2019
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Klares 19:29 - Stiere zu stark für unsere HGHB

Am Reformationstag muss sich die HG Hamburg-Barmbek bei den Mecklenburger Stieren in Schwerin geschlagen geben. Eine komplett verpasste Schlussphase der Barmbeker führt zur deutlichen 29:19 (15:10) Niederlage und dem Punktverlust. Erfolgreichster Werfer der Partie war der Schweriner Magnus Aust mit acht Treffern. Timon Kaminski und Michael Kintrup waren mit jeweils fünf Treffern Barmbek treffsicherste Akteure.

Die Stiere kamen gut in die Begegnung und konnten direkt ihr Tempospiel nutzen. Nach rund vierzehn gespielten Minuten nahm die HGHB beim 9:5-Rückstand die Auszeit. Diese zeigte direkt ihre Wirkung und man verkürzte auf 9:7. Doch die Hausherren nutzten ihre individuelle Klasse und setzten sich bis zur Halbzeit wieder ab auf 15:10.

Mit Schwung aus der Pause

Die Halbzeit wurde vor allem von den Barmbekern genutzt und der Aufsteiger bäumte sich nach Wiederanpfiff auf. Eine zwischenzeitlicher Rückstand von sieben Toren wurde auf drei Tore verkleinert und zwang die Stiere eine Viertelstunde vor Spielende zur Auszeit. Man konnte die Aufholjagd der Gäste beenden. HGHB-Trainer Tobias Skerka setzte in der Schlussphase alles auf eine Karte. Dies wurde von den Stieren knallhart bestraft und die Barmbeker musste den Endstand von 29:19 hinnehmen.

Trainer Tobias Skerka nach dem Spiel: „Wir haben es heute einfach nicht geschafft den Stieren das Tempo zu nehmen. Wir sind schon enttäuscht hier heute nicht mehr mitgenommen zu haben, gerade nach der guten Leistung gegen Vinnhorst im letzten Spiel. Nun müssen wir gegen Ostsee mit voller Konzentration alles in die Waagschale werfen um gegen den direkten Konkurrenten die Punkt zu holen.“ Das Heimspiel gegen die HSG Ostsee erwartet die Barmbeker am 09. November in der Sporthalle Wandsbek. Anwurf gegen die Mannschaft von der Ostsee ist um 18:30 Uhr. Tickets gibt es wie immer sowohl online auf der Homepage der HGHB als auch an der Abendkasse in der Halle.

Mecklenburger Stiere Schwerin: Kominek (2 Tore), Heinemann (im Tor); Grämke, Grolla (1), Rix (1), Weßling (4), Reiter (2/davon 1 Siebenmeter), Barten (1), Evangelidis, Zufelde (4), Aust (8/4), Passias (2), Williams (2), Papadopolus (1), Herbst, Leu (1)

HG Hamburg-Barmbek: Rundt, Naumann (im Tor); Mauer, Charbatzadeh, Morgner, Kaminski (5), Kintrup (5), Glindemann (3), Eschweiler, Kohnagel (1), Timm (3), Rix (1), Hanisch (1), Maciejewski, Laursen

Quelle: HG Hamburg-Barmbek


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